
Kultureller und religiöser Pluralismus ist eine Tatsache und beispielsweise haben Christen in Asien damit jahrhundertelang gelebt. Verschiedene Religionen behaupten, sie seien der Weg der Wahrheit. Die meisten respektieren konkurrierende Wahrheitsansprüche und leben nebeneinander her. Doch der postmoderne relativistische Pluralismus ist anders. Seine Ideologie erlaubt keine absolute oder universelle Wahrheit. Obwohl er Wahrheitsansprüche toleriert, sieht er sie lediglich als kulturelle Konstruktionen. (Diese Einstellung ist logischerweise selbstzerstörerisch, denn sie bestätigt als einzige absolute Wahrheit, dass es keine einzige absolute Wahrheit gibt.) Ein solcher Pluralismus macht geltend, dass „Toleranz” ein ultimativer Wert ist, doch er akzeptiert unterdrückende Formen in Ländern, in denen Säkularismus oder aggressiver Atheismus die Öffentlichkeit beherrschen.
A) Wir wünschen uns, dass eine vermehrte Verpflichtung stattfindet für die schwierige Arbeit der widerstandsfähigen Apologetik. Dies muss auf zwei Ebenen geschehen.
From the Cape Town Commitment - Part 2, Section IIA, 2



















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